Das bewegt den Mittelstand

Neue Gesetze, neue Möglichkeiten, neue Lösungen

Der Mittelstand befindet sich im Wandel – heute stärker denn je. Es gibt neue Gesetze, neue Möglichkeiten, neue Herausforderungen und neue Lösungen für bekannte Probleme.

Ein Gesetz, das Mittelständlern Schwierigkeiten bereiten kann, ist die EU-DSGVO, die den Datenschutz verschärft. Der Rechnungsstandard IFRS 15 wirkt sich bereits seit Jahresbeginn auf viele Unternehmensbereiche aus. Ein altes Problem lauert im Projektmanagement. Knapp jedes sechste Vorhaben scheitert hier. Eine Lösung ist die Optimierung des Projektmanagements mit moderner IT. Digitale Abrechnungsmodelle bieten Firmen neue Chancen. Doch auch hier gibt es eine Hürde: Oft fehlt unter den Mitarbeitern das Know-how in Sachen Digitalisierung.

Zu diesen Themen stellen wir Ihnen aufschlussreiche Artikel mit exklusivem Zusatzmaterial zur Verfügung.  


EU-Datenschutzgrundverordnung erfüllen – jetzt müssen alle ran!

EU-DSGVO

Damit Ihr Unternehmen am 25. Mai datenschutzkonform aufgestellt ist, heißt es spätestens jetzt: In die Hände spucken – und zwar alle. Ihr Datenschutzbeauftragter kann und darf die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nämlich nicht alleine umsetzen. Die Geschäftsführung ist für deren Einhaltung verantwortlich und bei Verstößen auch haftbar. Damit die wichtigsten Punkte der DSGVO noch fristgerecht umgesetzt werden können, müssen Geschäftsleitung, Datenschutzbeauftragter, Fachabteilungen und IT zusammenarbeiten. Anhand eines fiktiven Beispiels erläutern wir mit fachlicher Unterstützung durch den Vorstandsvorsitzenden des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V:

  • Welche Aufgaben haben Geschäftsführung und Datenschutzbeauftragter?
  • Was muss die IT-Abteilung tun?
  • Was ist der erste Schritt auf dem Weg zur Datenschutzkonformität?
  • Worauf sollten Marketing und HR-Abteilungen achten?
  • Was gilt für die Arbeit mit Auftragsverarbeitern?

Digitale Abrechnungsmodelle: Was sie bringen, wie die Umsetzung gelingt

PRICING

Geld verdienen mit digitalen Services rund um physische Produkte – wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gilt, ist im Whitepaper „Pricing im Zeitalter des Internet of Things“ zusammengefasst. Es informiert unter anderem über:

  • neue Geschäfts- und Erlösmodelle in der Anwendung
  • digitale Bezahlverfahren und ihre Besonderheiten
  • Umsetzungstipps für Technologie und Business
  • Nutzen für Anbieter und Abnehmer

Kostenfreie Expertengespräche für den Mittelstand

Egal, ob Sie noch keine Vorstellung davon haben, wie digitale Anwendungen Ihren Unternehmensalltag erleichtern können oder Sie bereits konkrete Ideen haben, wie Sie der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen den Einzug bereiten möchten: Reden Sie darüber. Wir bieten Ihnen ein kostenfreies Expertengespräch mit einem Digitalisierungsexperten an.

Expertengespräch - Best-of - SAP

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Hinweis: Nach Absenden des Formulars erhalten Sie einen Bestätigungslink per E-Mail. Erst nach Klick auf diesen Link werden Ihre Formulardaten übermittelt.

Erfolg statt Frust – so optimieren Sie Ihr Projektmanagement

PROJEKTE PLANEN

Statistisch gesehen scheitert knapp jedes sechste Projekt. Gründe dafür sind vielfach unrealistische Projektplanung, mangelnde Kooperation oder schlechter Informationsfluss. Die größte Herausforderung für Maschinen- und Anlagenbauer ist die projektbasierte Fertigung. Um diese effektiv planen, steuern und überwachen zu können, brauchen Sie ein strukturiertes und reibungslos funktionierendes Projektmanagement. In diesem exklusiven Whitepaper erfahren Sie, wie Sie dieses optimieren können.


CEO und Vertrieb aufgepasst! IFRS 15 betrifft nicht nur die Buchhaltung

IFRS 15

Mit dem neuen Rechnungslegungsstandard IFRS 15 hat sich für Unternehmen einiges geändert – nicht nur für die Buchhaltung. Die Neuerungen wirken sich auch auf die Arbeitsabläufe von Vertrieb und Geschäftsführung aus. Die wichtigsten Veränderungen hat die ByDe-Redaktion in einer Infografik zusammengefasst:

  • Welche Entscheidungen die Geschäftsleitung zu treffen hat
  • Was der Vertrieb der Buchhaltung melden muss
  • Welche unterschiedlichen Vorgehensweisen es bei neuen und bestehenden Kundenverträgen gibt
  • Welche Vorzüge sich bei Prüfung und Revision sowie bei der Kommunikation und Offenlegung der Jahresabschlüsse ergeben

Fertigern fehlt oft das Know-how zur Digitalisierung! Haben Sie es?

DIGITALES KNOW-HOW

Deutschland ist eines der führenden Länder im Automobil-, Maschinen- und Anlagenbau. Dennoch läuft es für die Fertigungsindustrie nicht ganz rund. Der Umsatz stimmt, aber der Gewinn ist oft zu niedrig. Grund dafür ist ein deutliches Kostenproblem, das sich auf schlecht organisierte Arbeitsprozesse und ein mangelhaftes Datenmanagement zurückführen lässt. 47 Prozent der Fertigungsunternehmen verfügen nicht über ausreichende Kompetenzen zur digitalen Transformation. Wie sieht es bei Ihnen aus, sind Sie bereit für Industrie 4.0? Und was ist eigentlich wirklich wichtig auf dem Weg zur digitalen Fabrik?