Datum
20. Februar 2018
Autor
von Nora Schunert
Thema
Sicherheit

Praxisbeispiel: EU-Datenschutzgrundverordnung erfordert Teamwork

DSGVO – jetzt müssen alle ran!

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube: Die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, engl. GDPR) und des BDSG-neu ist Aufgabe des Datenschutzbeauftragten. Mitnichten! Datenschutzbeauftragte beraten und prüfen – Maßnahmen anordnen oder umsetzen gehört explizit nicht zu ihrem Aufgabenbereich. Aber wer macht das dann?

Damit ein Unternehmen am 25. Mai 2018 datenschutzkonform aufgestellt ist, heißt es spätestens jetzt: Aufwachen und in die Hände spucken! Dies betrifft zunächst die Geschäftsführung oder den Vorstand. Denn sie sind im Sinne der DSGVO für den Datenschutz verantwortlich und bei Verstößen haftbar. Sich mit dieser Verantwortung nicht auseinanderzusetzen kann teuer werden. Die DSGVO sieht mehr und höhere Bußgelder vor, als es nach bisherigem Datenschutzrecht der Fall war.

Doch es ist auch klar: Ein Mensch allein kann die Umsetzung der Grundverordnung nicht meistern. Wer muss also mithelfen? Und wie?
Anhand eines fiktiven Beispiels erläutern wir mit fachlicher Unterstützung durch Thomas Spaeing, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V:

  • Welche Aufgaben haben Geschäftsführung und Datenschutzbeauftragter?
  • Was muss die IT-Abteilung tun?
  • Was ist der erste Schritt auf dem Weg zur Datenschutzkonformität?
  • Worauf sollten Marketing und HR-Abteilungen achten?
  • Was gilt für die Arbeit mit Auftragsverarbeitern?

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Bildquelle: © fotolia; santiago silver

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